Stand: 20.03.2010


1. Aufnahmegebühr und Mitgliedsbeitrag


2. Mitgliedsstatus und Ausgleichszahlungen

3. Sonstige Start- und Fluggebühren


4. Sonstige Gebühren

5. Start- und Flugberechtigung

6. Flugbetrieb

7. Beschädigung von Vereinsvermögen

8. Sonstige Regelungen

9. Schlichtungsverfahren nach § 4 der Satzung

10.Gastmitgliedschaftsvereinbarung zwischen dem Sportfliegerclub Greifswald e.V. und
dem Flugsportklub „Volkswerft“ Stralsund e.V.

11. Hausordnung

1. Aufnahmegebühr und Mitgliedsbeitrag

 

Aufnahmegebühren

Jahresgebühr

aktive Mitglieder
   über 18 Jahre
   über 18 Jahre*
   unter 18 Jahre


80,- €
80,- €
0,00 €


250,- €
160,- €
160,- €

aktive Mitglieder ohne Nutzung von Vereinsflugzeugen, sofern sie keinen Segelflug betreiben 80,- € 180,- €

aktive Monatsmitgliedschaft (max. 2 Monate)

 

50,- € pro Monat

passive Mitglieder
   über 18 Jahre
   unter 18 Jahre


80,- €


80 €
36 €

Familienmitglieder 0,- € 24,-€

* bei einem Einkommen unter 360,- € netto ist Antrag auf Ermäßigung möglich

Termin der Beitragszahlung ist sowohl bei Überweisung als auch bei vorliegender Einzugsermächtigung jeweils der 31.01.und 30.06. Eine Rechnungsstellung erfolgt nicht.

1.1. Im Laufe des Geschäftsjahres eintretende Mitglieder zahlen für jeden Monat des Restgeschäftsjahres 1/12 des Geschäftsjahres.

1.2. Für Mitglieder auf Probe gelten die vorstehenden Regelungen sowie die Gebühren- und Beitragssätze in vollem Umfang.

Die Aufnahmegebühr wird zu Beginn der Mitgliedschaft auf Probe fällig

1.3.Kurzmitgliedschaft:
Jedes aktive Mitglied eines anderen DAeC- Vereins hat die Möglichkeit, einen Antrag auf Kurzmitgliedschaft im SFC zu stellen. Die Gebühren hierfür betragen 50,- € monatlich.

2. Mitgliedsstatus und Ausgleichszahlungen

Eine Änderung des Mitgliedsstatus ist zum Schluss des Geschäftsjahres zulässig und beim Vorsitzenden einen Monat vorher schriftlich zu beantragen. Für Mitglieder auf Probe gilt § 7 der Satzung

3. Sonstige Start- und Fluggebühren

Für jedes Mitglied lässt der Schatzmeister einen Startpass führen.

3.1. Für jeden Start an der Winde ist zu entrichten:
aktive Mitglieder: 3,- €
Mitglieder mit privaten Segelflugzeugen: 3,- €
Segelflugschüler unter 18 Jahren oder mit Einkommen unter 360 €/Mon. 2,- €
Gastpiloten mit vereinsfremden Segelflugzeugen: 4,- €
Bei Starts mit fremdem Startgerät tragen die Piloten die Fremdgebühren selbst.

3.2. Mitglieder des SFC Greifswald e.V. bezahlen bei Flügen mit dem vereinseigenen Motorsegler die Flugzeit mit 50,- €/h. Bei Blockabnahme von 10 Stunden beträgt der Flugstundenpreis 45,- €/h.

3.3. Bei Flügen mit vereinseigenen Segelflugzeugen wird eine Zeitgebühr wie folgt erhoben:
Bocian, Pirat: 0,12 € / min
Puchacz (gesamte Flugzeit): 0,15 € / min
DG100 (gesamte Flugzeit): 0,20 € / min

3.4. Bei Flügen mit der Wild Thing D-MWTO wird eine Stundencharter von 100,00 € fällig.Die Schleppminute für das UL kostet 2,00 €

3.5. Passive Mitglieder haben keine Startberechtigung und müssen bei Nutzung vereinsfremder Luftfahrzeuge eine Landegebühr entrichten.

3.6. Nichtmitglieder können Vereinsflugzeuge nicht benutzen.

3.7. Gastflüge mit Segelflugzeugen an der Winde werden wie folgt berechnet:
- Im Segelflug: 15,- € bis 7 Minuten, danach zusätzlich 50 Cent/ Flugminute
- Im Motorsegler: 1,50 € / min. (90 € / h )
- Im UL: 2,- € / min ; ( 120,- € / h )
- Im Motorflug: 1,50€/min. und Sitzplatz (270,- €/h)

Der Pilot ist für die Abrechnung verantwortlich und veranlasst sie beim Flugleiter.

3.8. Vercharterungen von Flugzeugen an Vereinsmitglieder
Jedes aktive Mitglied hat die Möglichkeit, ein Vereinsflugzeug zu Vereinskonditionen eines aktiven Mitglieds zu chartern.

3.9 Investitionsfond
Jedes fliegende Mitglied, das Vereinsflugzeuge nutzt, zahlt zusätzlich zum Mitgliedsbeitrag einen Betrag von 100 € in einen Investitionsfond. Dieser Fond dient der Anschaffung von Fluggerät und Zubehör und darf nur auf Entscheidung einer Mitgliederversammlung verwendet werden. Die Zahlung kann wie der Beitrag in zwei Raten zum entsprechenden Termin gezahlt werden.

4. Sonstige Gebühren

4.1. Die Unterstellgebühr für eine kurzfristige Unterstellung (<10 Tage) von aufgerüsteten Flugzeugen oder Luftsportgeräten in der Halle beträgt für Mitglieder 0,- € und für Gäste pro Tag 3,- € /Tag.
Die Abstellgebühr auf Außenflächen beträgt für Vereinsmitglieder 0,- € und für Gäste 1,50 €/Tag.

Bei langfristiger Unterstellung schließt der Vorstand Unterstellungsverträge mit den Haltern ab. Das Nutzungsentgelt darf 30,00 € pro Monat nicht unterschreiten. Die Bemessung der Unterstellgebühr ist von dem Mitgliedsstatus und der Verwendung des Gerätes abhängig .
Aktive Mitglieder werden weniger belastet als passive Mitglieder. Für Einnahmen genutzte Geräte sind höher zu belasten.

Eine kostenlose Unterstellung ist ausgeschlossen. Dies gilt auch für Wohnwagen etc. .

Über Ort, Art und Umfang der Unterstellung entscheidet der Vorstand. Versicherungsschutz besteht nicht und ist ggf. gesondert zu vereinbaren. Schadenersatzansprüche sind bis auf Vorsatz vertraglich zu beschränken.

4.2. Die Nutzung der Werkstätten und Hallen für die Wartung privater Flugzeuge kostet pro Tag 3,- €.

4.3. Für die Aufstellung von Wohnwagen wird eine Jahresgebühr erhoben.

aktive Mitglieder: 50,- €,
passive Mitglieder: 75,- €,
Vereinsfremde: 100,- €

4.4. Für Übernachtung in Zelten und Wohnwagen zahlen Vereinsmitglieder alternativ zu Pkt. 4.3.
1,50 €/ Nacht und Gäste 5,- €/ Nacht.

4.5. Alle aktiven Mitglieder, soweit sie Segelflug betreiben wollen, sind entsprechend ihrer Qualifikation verpflichtet, regelmäßig Dienste zu übernehmen. Dienste im Sinne des Dienstplanes sind:
Flugleiter, Segelfluglehrer und Windenmechaniker.

Alle Inhaber eines BZF sind verpflichtet, als Flugleiter tätig zu werden.

Der vom Vorstand beschlossene Dienstplan ist einzuhalten. Der Tausch von Diensten ist dem Vorstand mitzuteilen. Bei Nichtantritt des Dienstes ohne Beschaffung einer Vertretung wird eine Gebühr von 25,- € erhoben. Der Betrag wird vom Vorstand in den Startpass eingetragen. Das den Dienst komplett übernehmende Mitglied erhält eine Gutschrift auf dem Startpass i.H. von 20 €.
Aktive Mitglieder, die keine Dienste leisten können, haben ersatzweise eine Gebühr von 250,- € pro Jahr zu leisten.

4.6. Für das Ausstellen von Zahlungserinnerungen/Mahnungen zahlen Vereinsmitglieder 5,- €.

5. Start- und Flugberechtigung

5.1. Jedes aktive Mitglied ist startberechtigt, wenn es die gesetzlichen Voraussetzungen und seine Verpflichtungen (einschließlich der Arbeitsstunden bzw. deren Bezahlung) gegenüber dem Verein
erfüllt hat.
Weiterhin ist beim Vorstand eine Kopie der gültigen Lizenz , des Tauglichkeitszeugnisses und eine schriftliche Erklärung zu hinterlegen.

5.2. Jeder Pilot hat nach einer mehr als dreimonatigen Flugpause einen Überprüfungsflug mit einem Fluglehrer oder Einweisungsberechtigten durchzuführen.

5.3. Vereinsmitglieder, die 90 Tage nicht Motorsegler geflogen sind, müssen zur Erhöhung ihres Trainingszustandes einen umfassenden Checkflug mit einem Fluglehrer machen. Den Inhalt dieses Trainings legt der Fluglehrer nach Bedarf fest. Das gleiche gilt auch für die Jahresüberprüfung.

5.4. Vereinsfremde sind in Ausnahmen nach Absprache mit dem Vorstand nach Abschluss einer Kurzmitgliedschaft startberechtigt.

5.5. Mitglieder, die mit vereinseigenen Flugzeugen Selbstkostenflüge durchführen möchten, benötigen die Zustimmung des Vorstandes. Auf Antrag des Mitgliedes wird eine Überprüfung durchgeführt. Nach Zustimmung des überprüfenden Fluglehrers erfolgt des Eintrag in die "Gastflugliste" des Vereins. (Anweisung für Flugleiter)

Die Zustimmung gilt maximal bis zum Ende des Kalenderjahres. Im Rahmen der Jahresüberprüfung wird über eine Verlängerung entschieden.

6. Flugbetrieb

Der Flugbetrieb beginnt, wenn nichts anderes vereinbart ist, an Samstagen sowie an Sonn- und Feiertagen um 9:00 Uhr und schließt gegen 18.00 Uhr, nachdem das Gerät gesäubert in die Hallen eingeräumt ist. Die diensthabenden Flugleiter, Fluglehrer und die Flugschüler treffen sich eine
halbe Stunde vor Flugbetriebsbeginn zur Flugvorbereitung.

6.1. Flugleiter
Die Aufgaben und Rechte des Flugleiters ergeben sich aus den gesetzlichen Bestimmungen sowie aus der Satzung und der Geschäftsordnung des Vereins. Der Flugleiter führt vor/ nach dem Flugbetrieb ein Briefing/ Debriefing durch. Er ist weisungsberechtigt im Sinne des Vorstandes und verantwortlich für die Wiederherstellung von Sauberkeit und Ordnung nach dem Flugbetrieb.

6.2. Fluglehrer
Die Aufgaben und Rechte des Fluglehrers ergeben sich aus den gesetzlichen Bestimmungen und den Bestimmungen des DAeC..

6.3. Windenfahrer
Die Aufgaben und Rechte des Windenfahrers ergeben sich aus den Bestimmungen der SBO. Er ist für den betriebssicheren Zustand und die Säuberung der Winde verantwortlich.

6.4. Startverbot
Der diensthabende Flugleiter, bei Flugschülern der Fluglehrer, entscheidet darüber, ob jemand wegen seines fliegerischen Verhaltens Startverbot erhält. Ebenso können Flüge mit Fluglehrer angeordnet werden. Startverbot wird auch erteilt, wenn ein Mitglied seine Beiträge oder eine fällige Rechnung
nicht innerhalb von vier Wochen bezahlt hat. Startverbot kann ferner erteilt werden, wenn zum regulären Flugbetrieb erschienene Mitglieder sich wiederholt vor Ende des Flugbetriebes vom Platz entfernen, ohne sich beim Flugleiter oder Fluglehrer abzumelden.

6.5. Segelflugzeuge
Segelflugzeuge des Vereins können für Übungs- oder Leistungsflüge auf fremden Plätzen beim Vorsitzenden beantragt werden. Der durch den Vorsitzenden genehmigte Antrag wird am schwarzen Brett zur Information ausgehängt.

7. Beschädigung von Vereinsvermögen

7.1. Das Bruchrisiko bei Flügen und Flugzeugtransporten trägt der Verein nur für aktive Mitglieder und eingeteilte Rückholer. Entsprechendes gilt bei der Beschädigung von sonstigen Vermögensgegenständen. Bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit kann der Verein den Schadensstifter regresspflichtig machen, bei grober Fahrlässigkeit jedoch nur bis zu höchstens 1000,- €. Schäden, die an den Flugzeugen dadurch entstehen, dass vergessen wurde, das Fahrwerk auszufahren, trägt der verantwortliche Pilot in jedem Falle bis zur Höhe der Selbstbeteiligung nach Art der Kaskoversicherung, jedoch höchstens bis zu 1000,- €.

7.2. Aufgrund seiner Aufgaben und Befugnisse nach § 12 der Satzung bestellt der Vorstand bei Schadensfällen einen Untersuchungsausschuss. Dieser hat den Vorfall nach besten Wissen und Gewissen zu untersuchen und dem Vorstand unverzüglich zu berichten. Der Vorstand hat in jedem Falle auch den Schadenverursacher zu hören.

7.3. Bei der Beurteilung des Vorganges hat der Vorstand im Fall des Verschuldens die Höhe des Sachschadens sowie die Ausfallzeit des Gerätes ausgewogen zu berücksichtigen.

8. Sonstige Regelungen

8.1. Alle aktiven Mitglieder haben 30 Arbeitsstunden zu leisten. Dies gilt unabhängig von den ausgeübten Funktionen. Eine Befreiung von dieser Regelung gilt nur für Mitglieder über 60 Jahre und dem Vorstand.

Wer keinen Segelflug betreibt, hat lediglich 10 Arbeitsstunden zu leisten.

Als Arbeitsstunden werden alle Tätigkeiten anerkannt, die dem Erhalt oder der Mehrung des Vereinsvermögens dienen. Stunden, die als Arbeitsleistung anerkannt werden sollen, sind ausschließlich mit dem Vorstand abzustimmen.

Mitglieder, die sich an den Arbeiten nicht beteiligen können, zahlen einen entsprechenden Ausgleich, welcher z.Z. 10 € pro Stunde beträgt.

8.2. Kostenersatz
Müssen wegen Verlust eines Schlüssels neue Schlösser und Schlüssel beschafft werden, hat der Verlierer die Kosten zu tragen.

8.3. Im Vereinsgebäude, mit Ausnahme des Vorraumes, sowie in den Hallen und Werkstätten besteht Rauchverbot.

9. Schlichtungsverfahren nach § 4 der Satzung

9.1. Die Schlichtungskommission besteht aus drei aktiven Mitgliedern. Sie müssen mindestens fünf Jahre am Flugplatz tätig sein. Die drei Mitglieder werden jeweils für zwei Jahre auf der Jahreshauptversammlung gewählt.
Der Antrag zur Einberufung der Schlichtungskommission kann von
jedem Mitglied beim Vorsitzenden gestellt werden.

10.Gastmitgliedschaftsvereinbarung zwischen dem Sportfliegerclub Greifswald e.V. und
dem Flugsportklub „Volkswerft“ Stralsund e.V.

Zweck dieser Vereinbarung ist die gemeinschaftliche Nutzung und höhere Auslastung von Flugtechnik.
Der Sportfliegerclub Greifswald e.V. gibt aktiven Luftsportlern des Flugsportklubs „Volkswerft“ Stralsund e.V. auf Antrag an den Vorstand die Möglichkeit, saisonweise Gastmitglied des SFC Greifswald e.V. zu werden.
Voraussetzung ist, dass Sie als Vollmitglied in dem Flugsportklub „Volkswerft“ Stralsund e.V. gemeldet sind und dort ihre DAeC und Sportbundbeiträge entrichtet haben.

Die Gastmitglieder erwerben damit das Recht, die Vereinsflugzeuge des Sportfliegerclub Greifswald e.V. zu den in der Gebührenordnung ausgewiesenen Mitgliedskonditionen zu nutzen.
Voraussetzung ist eine Befähigungsüberprüfung durch den Gastverein.

Baustunden und Dienste werden in dem Heimatverein geleistet.
Gastmitglieder haben kein Stimmrecht und keine Pflichten im Sportfliegerclub Greifswald e.V..
Für die Jahresgastmitgliedschaft wird ein Betrag von 50,- € erhoben, welcher für den Zeitraum vom 01.01. – 31.12. gilt.

Die Gastmitgliedschaft erlischt zum 31.12. des jeweiligen Geschäftsjahres und muss jährlich neu beantragt werden.

Die Mitglieder des Sportfliegerclub Greifswald e.V. können zu den gleichen Konditionen eine Gastmitgliedschaft im Flugsportklub „Volkswerft“ Stralsund e.V. beantragen.

11. Hausordnung

Die im Anhang beigefügte Hausordnung ist Bestandteil der Geschäftsordnung.
Beschlossen: Schmoldow, den 20.03. 2010

Hausordnung SFC Greifswald e.V.


1. Zweck und Nutzung

Die Hausordnung ist für alle Mitglieder und Gäste verbindlich.

2. Allgemeine Ordnungsbestimmungen


Jede Übernachtung ist im ausliegenden Gästebuch einzutragen.

Die genutzten Räume (insbesondere die Kücheneinrichtung ) sind nach
Nutzung zu reinigen und zu lüften.

Für den Verlust von Gegenständen übernimmt der Verein keine Haftung!

Jede Ruhestörung ist zu vermeiden.

Die Mitglieder sind verpflichtet, Be-und Entwässerungsanlagen, die elektrische Anlage und sonstige Hauseinrichtungen nicht zu beschädigen, insbesondere Verstopfungen der Abwasserrohre zu verhindern. Türen und Fenster sind nachts, bei Unwetter oder bei Abwesenheit ordnungsgemäß
geschlossen zu halten.

Das Mitbringen von Haustieren bedarf der Zustimmung des Vorstandes. Störungen und/oder Belästigungen durch diese sind auszuschließen.

Die Verwendung von elektrischen Heizgeräten ist verboten.

3. Brandschutzbestimmungen


Alle allgemeinen technischen und behördlichen Vorschriften, besonders auch die bau- und feuerpolizeilichen Bestimmungen sind zu beachten und einzuhalten.

Nicht gestattet bzw. zu unterlassen ist:
- Rauchen in allen Gebäuden

- Das Lagern und Aufbewahren feuergefährlicher und leicht entzündlicher Stoffe

- Veränderungen an den Feuerstätten und Abzugsrohren

Die Mitglieder sind verpflichtet:
- Die Feuerstätten in brandsicherem Zustand zu halten.

- An und unter den Feuerstellen den Fußboden ausreichend zu schützen

- Nur geeignete und zulässige Brennmaterialien zu verwenden.

Schmoldow,11.03.2009

zum Seitenanfang